Die Fähigkeit, grob zu verstehen, wie digitale Anwendungen, Plattformen und Systeme funktionieren – ohne technische Details.
Die Fähigkeit, digitale Tools gezielt einzusetzen, um Aufgaben zu erleichtern, statt zusätzliche Komplexität zu erzeugen.
Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit, Zeit und Nutzung digitaler Medien bewusst zu regulieren.
Die Fähigkeit, Risiken wie Abhängigkeit, Ablenkung, Datenschutzprobleme oder Überforderung zu erkennen und einzuordnen.
Die Fähigkeit, grob zu verstehen, wie KI-Systeme funktionieren, worauf sie basieren und wo ihre Grenzen liegen.
Die Fähigkeit, Aufgaben klar zu formulieren, Ergebnisse einzuordnen und mit KI iterativ zu arbeiten.
Die Fähigkeit, KI-Ergebnisse kritisch zu prüfen, Fehler zu erkennen und Verzerrungen zu hinterfragen.
Die Fähigkeit, KI gezielt einzusetzen, um Zeit, Qualität oder Entscheidungsspielräume zu verbessern.
Die Fähigkeit, Routinen, Wiederholungen und typische Abfolgen im Alltag oder Beruf zu identifizieren.
Die Fähigkeit, Abläufe gedanklich zu ordnen: Was passiert wann, warum und mit welchem Ziel?
Die Fähigkeit, einzuschätzen, welche Schritte sinnvoll unterstützt oder vereinfacht werden können – und welche nicht.
Die Fähigkeit, klar zu entscheiden, was automatisiert wird und wo menschliches Urteilsvermögen unverzichtbar bleibt.
Die Fähigkeit, die sozialen, psychologischen und gesellschaftlichen Folgen digitaler Systeme zu erkennen
Die Fähigkeit, zu verstehen, wie Technologie Macht konzentrieren, Abhängigkeiten erzeugen oder Ungleichheiten verstärken kann.
Die Fähigkeit, eigene Entscheidungen im Umgang mit Technologie bewusst abzuwägen – auch jenseits von Effizienz oder Bequemlichkeit.
Die Fähigkeit, persönliche Grenzen zu definieren und im digitalen Raum bewusst Position zu beziehen.