Die Fähigkeit, Veränderungen als Realität anzuerkennen – auch wenn sie unerwünscht, unbequem oder mit Verlust verbunden sind.
Die Fähigkeit, Routinen, Rollenbilder oder Selbstverständnisse zu hinterfragen und gegebenenfalls aufzugeben.
Die Fähigkeit, Vorgehensweisen, Pläne oder Erwartungen anzupassen, wenn sich Rahmenbedingungen ändern.
Die Fähigkeit, Übergangsphasen bewusst zu strukturieren – statt ihnen passiv ausgeliefert zu sein.
Die Fähigkeit, sich unterschiedliche Entwicklungsverläufe vorzustellen – jenseits von Wunschdenken oder Angst.
Die Fähigkeit, Zukunft als offen zu begreifen, ohne in Lähmung oder Beliebigkeit zu verfallen.
Die Fähigkeit, technologische, gesellschaftliche oder persönliche Entwicklungen wahrzunehmen und einzuordnen.
Die Fähigkeit, aus möglichen Zukünften sinnvolle heutige Schritte abzuleiten – ohne sich festzulegen.
Die Fähigkeit, neue Gedanken, Ansätze oder Kombinationen zu entwickeln – auch jenseits des Naheliegenden.
Die Fähigkeit, vorhandenes Wissen, Erfahrungen oder Ressourcen neu zu kombinieren.
Die Fähigkeit, Ideen weiterzuentwickeln, zu konkretisieren und in erste Schritte zu übersetzen.
Die Fähigkeit, unfertige Ideen zu zeigen, Rückmeldungen zu integrieren und weiterzulernen.
Die Fähigkeit, mehrere – auch gegensätzliche – Perspektiven gleichzeitig bestehen zu lassen.
Die Fähigkeit, innere Unruhe, Angst oder Kontrollverlust wahrzunehmen, ohne davon gesteuert zu werden.
Die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, obwohl Informationen unvollständig oder widersprüchlich sind.
Die Fähigkeit, Entscheidungen als vorläufig zu verstehen und bei neuen Erkenntnissen anzupassen.